Schweden – Polizei warnt vor Kollaps

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Die Rechtssysteme der europäischen Staaten die sehr viel Flüchtlinge
aufgenommen haben unterliegen jetzt natürlich einer harten Prüfung.
Aber meiner Meinung nach hätte keine Regierung die Anzahl der
kommenden Flüchtlinge Vorrausehen können. Leider haben wir Europäer
in den letzten Jahren sehr viel gespart. Wo? Na sicherlich da, wo es am
einfachsten ist. Alle Regierungen neigen dazu immer den Weg "des
geringsten Widerstandes" zu wählen, was sich meistens hinterher
als großer Fehler erweist. Gerade bei der Polizei sind in Schweden in
den letzten Jahren aus Kostengründen Tausende Stellen abgebaut
worden.
Ganz nebenbei bemerkt, in der Bundesrepublik Deutschland ist
das nicht
anders abgelaufen.
Idiotischerweise sind die meisten Stellen bei der Polizei, beim Zoll,
beim
Grenzschutz und ich fasse es nicht, beim Finanzamt abgebaut
worden.
Meiner Meinung nach ein absolut rechtswidriges Verhalten.
Der Staat ist
doch wohl erstens für den Schutz seiner Bürger und
für die Einhaltung
der Gesetze zuständig. Wir sollten den arrivierten
Parteien bei den
nächsten Wahlen diese Unterlassung quittieren.
Es sind außerdem viel
zu viele Beamte außerhalb ihrer Zuständigkeit eingesetzt worden, um die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen.
Aber auch da lässt der
Erfolg noch auf sich warten. Es ist schon richtig
das man einen Staat
auch zu Tode sparen kann.

Quelle: Die Welt – Live Ticker
Schwedische Polizei warnt vor Kollaps des Rechtssystems!

Angesichts der Flüchtlingssituation und Terrorbedrohung hat die
Polizei in Schweden vor einem Zusammenbruch des Rechtssystems
gewarnt. Zu viele Aufgaben und zu wenig Ressourcen bedrohten den Rechtsstaat, schrieb der Stockholmer Kommissar Lars Alvarsjö am
Mittwoch in einem Kommentar für „Svenska Dagbladet“. Mit 20.000
Polizisten gehöre Schweden gemessen an der Einwohnerzahl zu den
Ländern mit den wenigsten Einsatzkräften in Europa. Gleichzeitig
müssten diese etwa aufgrund der Grenzkontrollen in der
Flüchtlingskrise viele neue Aufgaben wahrnehmen und wegen der
erhöhten Terrorgefahr zusätzlich für Sicherheit bei Sportevents,
Staatsbesuchen oder Demonstrationen sorgen. Alvarsjö zufolge bräuchte
die Polizei rund 10.000 Beamte mehr, um ihre Arbeit verantwortungsvoll
wahrnehmen zu können. In vielen Vorstädten bestimmten bereits
kriminelle Banden die Spielregeln, erklärte der Kommissar: „In diesen
Gegenden ist es Alltag, dass Polizisten mit Steinen oder
Molotowcocktails beworfen und bedroht werden oder auf andere
Formen von Gewalt treffen.“

Mir ist aufgefallen das gerade bei den Obliegenheiten des Staates
weitere
Probleme aufgetaucht sind. Durch den nicht der
Ausbildung der Beamten
entsprechenden Einsatz werden die
Aufgaben nur langsam und dazu auch noch
schlecht und unprofessionell
erledigt. Ich möchte den "schwarzen Peter" hier
nicht an die
ausführenden Beamten abgeben sondern an die für diesen Quatsch
verantwortlichen Stellen. Das Verhalten setzt sich natürlich weiter
fort. Beispiel:
Überprüfung der Asylanträge und Sicherung der
Flüchtlingsheime durch
private Firmen. Es sollte doch jedem klar
sein das eine gewinnorientierte
private Firma um einen Auftrag
zu bekommen eine nicht vorhandene Personaldecke
ganz einfach
verlängert. Mit Leuten, die dafür nicht ausgebildet und auch
geistig
nicht in der Lage sind.

Quelle – BKA
BKA: Mehrheit der Flüchtlinge begeht keine Straftaten

Die weit überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden in Deutschland
begeht nach Erkenntnissen der Polizei keine Straftaten. Dies geht
aus einem Lagebericht des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor,
dessen Kernaussagen das Bundesinnenministerium veröffentlichte.
Demnach bleibt die Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer
deutlich hinter dem massiven Anstieg der Flüchtlingszahlen zurück.

Laut „Bild“-Zeitung soll sich im Vergleich der Jahre 2014 und 2015
die Zahl der Flüchtlingen zugerechneten Straftaten um 79 Prozent
erhöht haben, während im selben Zeitraum die Zahl der Flüchtlinge
um 440 Prozent wuchs. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums
wollte die Zahlen weder bestätigen noch dementieren. Er verwies
darauf, dass der BKA-Lagebericht als Verschlusssache eingestuft
sei. Der Zeitung zufolge wurden Flüchtlingen im vergangenen
Jahr 208.344 Straftaten vorgeworfen. Laut den vom Ministerium
veröffentlichten Kernaussagen des Berichts entfielen 65 Prozent
der erfassten Fälle von Straftaten durch Zuwanderer auf
Eigentums-, Fälschungs- und Vermögensdelikte. Rohheitsdelikte
hatten demnach einen Anteil von 18 Prozent, der Anteil von
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung lag unter
einem Prozent.

Meiner Meinung nach sollte der Staat immer in der Lage sein,
seine Bürger zu schützen und während der Flüchtlingswelle die
Asylanträge auch entsprechend zu prüfen. Jede Nachlässigkeit,
die
wir heute begehen wird, sich in den nächsten Jahren bitter
rächen.
Ich bin nicht der Meinung, dass die meisten Flüchtlinge
besonders
kriminell sind. Aber bei den Gruppen wo wir das
wissen, Balkanstaaten
und Nordafrikaner da sollte der Staat
die Gruppen natürlich im Auge
behalten. Allein schon, damit
die professionelle Kriminalität
sich nicht zu sehr ausbreitet.
 
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Viele Grüße Hardy
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